MRT Sprunggelenk
Leiden Sie an Schmerzen am Innen- oder Außenknöchel, der Ferse oder dem Rückfuß? Ist die Beweglichkeit Ihres Sprunggelenks eingeschränkt? Schwellungen und stechende Schmerzen im Rückfuß sind häufig die Folgen einer Verletzung oder Abnutzung des oberen oder unteren Sprunggelenkes sowie der umgebenden Bänder und Sehnen. Eine Magnetresonanztomographie (MRT) des oberen Sprunggelenks (OSG) bzw. unteren Sprunggelenks (USG) bei ARISTRA kann die Ursachen hierfür präzise abbilden.

Beschwerden, wegen denen eine MRT des Sprunggelenks angebracht sein kann
- Schmerzen am Innen- oder Außenknöchel
- Schmerzen an der Ferse
- Schmerzen im Rückfuß
- Eingeschränkte Beweglichkeit

Expert:innen Bewegungsapparat
Das Sprunggelenk ist das am stärksten belastete Gelenk unseres Körpers. Es trägt das Vier- bis Fünffache unseres Körpergewichts und besteht eigentlich aus 2 Gelenken: dem oberen und dem unteren Sprunggelenk. Bei zu starken Belastungen oder beim Umknicken des Fußes werden häufig Bänder und Gelenkanteile verletzt. Meist ist hierbei des OSG betroffen. Schmerzen im Rückfuß können aber auch viele andere Ursachen haben. Daher ist die Abklärung der Ursache mittels OSG MRT oft entscheidend, um die richtige Diagnose zu stellen.
Das Sprunggelenk-MRT bei ARISTRA hilft Ihnen, die genaue Ursache für Ihre Beschwerden zu finden und seltene schwerwiegende Erkrankungen (z. B. Infektionen, Rheuma oder Tumore) auszuschließen.
Die MRT wird zur Beurteilung des oberen und unteren Sprunggelenkes und der umgebenden Weichteile (Muskulatur, Sehnen, Bänder Nerven, Schleimbeutel) verwendet. Die MRT-Untersuchung erfolgt in der Regel in Rückenlage und dauert ca. 20 Minuten. Da das untere und das obere Sprunggelenk nah beieinander liegen, können meist beide Gelenk im Rahmen einer MRT untersucht und beurteilt werden.
Die MRT-Untersuchungen des Sprunggelenkes bei ARISTRA werden in Zusammenarbeit mit international anerkannten Expert:innen für die muskuloskelettale (MSK) Bildgebung fortlaufend weiterentwickelt. So können die Aufnahmen vor Ort mit modernster Aufnahmetechnik und nach neuestem Stand der Wissenschaft angefertigt werden. Die Auswertung Ihrer Aufnahmen wird durch unsere muskuloskelettalen Spezialist:innen durchgeführt.
Die MRT wird zur Beurteilung des oberen und unteren Sprunggelenkes und der umgebenden Weichteile (Muskulatur, Sehnen, Bänder Nerven, Schleimbeutel) verwendet. Die MRT-Untersuchung erfolgt in der Regel in Rückenlage und dauert ca. 20 Minuten. Da das untere und das obere Sprunggelenk nah beieinander liegen, können meist beide Gelenk im Rahmen einer MRT untersucht und beurteilt werden.
Die MRT-Untersuchungen des Sprunggelenkes bei ARISTRA werden in Zusammenarbeit mit international anerkannten Expert:innen für die muskuloskelettale (MSK) Bildgebung fortlaufend weiterentwickelt. So können die Aufnahmen vor Ort mit modernster Aufnahmetechnik und nach neuestem Stand der Wissenschaft angefertigt werden. Die Auswertung Ihrer Aufnahmen wird durch unsere muskuloskelettalen Spezialist:innen durchgeführt.
MRT Sprunggelenk » Auf einen Blick
Dauer und Preis
ca. 20 Minuten
Übernahme durch PKV/Beihilfe
Selbstzahlerpreis
Selbstzahlerpreis
ab 390 €*
Untersuchung
Strahlungsfrei
Schnelle Terminvergabe
* Die angegebenen Kosten sind nicht als Pauschalpreise, sondern lediglich als Orientierungshilfe zu verstehen. Die Gebühren für ärztliche Leistungen werden nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) unter Berücksichtigung der Schwierigkeit und des Zeitaufwands der einzelnen Leistung sowie der Umstände bei der Ausführung nach billigem Ermessen unter Berücksichtigung der individuellen Einzelumstände bestimmt. Werden entstehende Kosten nicht von der gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung übernommen, sind sie von der behandelten Person selbst zu zahlen.


Verletzungen des oberen & unteren Sprunggelenks
Grundsätzlich können beide Gelenke von einer Verletzung oder degenerativen Erkrankungen betroffen sein. Arthrose oder Rheuma kann sowohl das untere als auch das obere Sprunggelenk betreffen.
Das obere Sprunggelenk (OSG) ist vor allem anfällig gegenüber Umknickverletzungen und Verdrehungen. Oftmals werden dabei die Bänder beschädigt. Dies lässt sich in der MRT des OSG leicht diagnostizieren. Besonders Patient:innen, die häufig hohe Schuhe tragen, sorgen für eine Instabilität im oberen Sprunggelenk.
Das untere Sprunggelenk (USG) ist komplexer und dient im Wesentlichen dem Ausgleichen von Unebenheiten des Bodens. Das USG wird durch viele Bänder gehalten, ist jedoch vor allem beim Senken des Fußes verletzungsanfällig, da sich hier die Stabilität im gesamten Fuß verringert. Sobald Patient:innen aufgrund von Schmerzen die Unebenheiten des Bodens nicht mehr ausgleichen können, steigt auch die Gefahr des Umknickens und damit für eine zusätzlich Schädigung des OSG.
Eine MRT des OSG und USG zeigt Schäden am Gelenk frühzeitig und ermöglicht eine umfassende Behandlung.
Das obere Sprunggelenk (OSG) ist vor allem anfällig gegenüber Umknickverletzungen und Verdrehungen. Oftmals werden dabei die Bänder beschädigt. Dies lässt sich in der MRT des OSG leicht diagnostizieren. Besonders Patient:innen, die häufig hohe Schuhe tragen, sorgen für eine Instabilität im oberen Sprunggelenk.
Das untere Sprunggelenk (USG) ist komplexer und dient im Wesentlichen dem Ausgleichen von Unebenheiten des Bodens. Das USG wird durch viele Bänder gehalten, ist jedoch vor allem beim Senken des Fußes verletzungsanfällig, da sich hier die Stabilität im gesamten Fuß verringert. Sobald Patient:innen aufgrund von Schmerzen die Unebenheiten des Bodens nicht mehr ausgleichen können, steigt auch die Gefahr des Umknickens und damit für eine zusätzlich Schädigung des OSG.
Eine MRT des OSG und USG zeigt Schäden am Gelenk frühzeitig und ermöglicht eine umfassende Behandlung.
Bilder einer MRT Sprunggelenk

Frontalansicht des oberen Sprunggelenkes
Normales Gelenk
Normales Gelenk

Frontalansicht des oberen Sprunggelenkes
Normales Gelenk
Normales Gelenk

Frontalansicht des oberen Sprunggelenkes
Tiefer Defekt (gelber Pfeil) im Knorpelüberzug am Talus mit angrenzendem Reizzustand im Knochen (sogenanntes "Ödem", weißer Pfeil)
Tiefer Defekt (gelber Pfeil) im Knorpelüberzug am Talus mit angrenzendem Reizzustand im Knochen (sogenanntes "Ödem", weißer Pfeil)

Frontalansicht des oberen Sprunggelenkes
Tiefer Defekt (gelber Pfeil) im Knorpelüberzug am Talus mit angrenzendem Reizzustand im Knochen (sogenanntes "Ödem", weißer Pfeil)
Tiefer Defekt (gelber Pfeil) im Knorpelüberzug am Talus mit angrenzendem Reizzustand im Knochen (sogenanntes "Ödem", weißer Pfeil)
Querschnitt durch den Rückfuß. F=Wadenbein (Fibula), Normal: ein vorderes (gelb) und hinteres (blau) Band verbinden den Außenknöchel der Fibula mit dem Talus. Die Bänder sind als schwarze, glatt berandete Strukturen gut abgrenzbar
Querschnitt durch den Rückfuß. F=Wadenbein (Fibula), Normal: ein vorderes (gelb) und hinteres (blau) Band verbinden den Außenknöchel der Fibula mit dem Talus. Die Bänder sind als schwarze, glatt berandete Strukturen gut abgrenzbar

Nach Umknicken des Fusses (sogenanntes Supinationstrauma) sind beide Bänder vollständig gerissen: man sieht sie nur noch als aufgetriebene, viel zu helle Strukturen ohne eindeutige Begrenzung (gelbe und blaue Pfeile)

Nach Umknicken des Fusses (sogenanntes Supinationstrauma) sind beide Bänder vollständig gerissen: man sieht sie nur noch als aufgetriebene, viel zu helle Strukturen ohne eindeutige Begrenzung (gelbe und blaue Pfeile)

Seitliche Ansicht des Rückfußes
Normale Platarfaszie
Normale Platarfaszie

Seitliche Ansicht des Rückfußes
Normale Platarfaszie
Normale Platarfaszie

Seitliche Ansicht des Rückfußes
Gereizte, verdickte Plantarfaszie (Pfeilspitzen) bei kleinem Fersensporn (gelber Pfeil) mit umgebendem Reizzustand
Gereizte, verdickte Plantarfaszie (Pfeilspitzen) bei kleinem Fersensporn (gelber Pfeil) mit umgebendem Reizzustand

Seitliche Ansicht des Rückfußes
Gereizte, verdickte Plantarfaszie (Pfeilspitzen) bei kleinem Fersensporn (gelber Pfeil) mit umgebendem Reizzustand
Gereizte, verdickte Plantarfaszie (Pfeilspitzen) bei kleinem Fersensporn (gelber Pfeil) mit umgebendem Reizzustand

Seitliche Ansicht des Rückfusses
Normale Darstellung der Achillessehne (weiße Pfeile)
Normale Darstellung der Achillessehne (weiße Pfeile)

Seitliche Ansicht des Rückfusses
Normale Darstellung der Achillessehne (weiße Pfeile)
Normale Darstellung der Achillessehne (weiße Pfeile)

Seitliche Ansicht des Rückfusses
Verdickte Achillessehne (gelbe Pfeile) bei Degeneration (Tendinopathie)
Verdickte Achillessehne (gelbe Pfeile) bei Degeneration (Tendinopathie)

Seitliche Ansicht des Rückfusses
Verdickte Achillessehne (gelbe Pfeile) bei Degeneration (Tendinopathie)
Verdickte Achillessehne (gelbe Pfeile) bei Degeneration (Tendinopathie)

Querschnitt durch den Rückfuß
Normale, schmale und konkave Form der Achillessehne (weißer Pfeil)
Normale, schmale und konkave Form der Achillessehne (weißer Pfeil)

Querschnitt durch den Rückfuß
Normale, schmale und konkave Form der Achillessehne (weißer Pfeil)
Normale, schmale und konkave Form der Achillessehne (weißer Pfeil)

Querschnitt durch den Rückfuß
Querschnitt mit deutlich verdickter (konvexer) Form der Achillessehne bei Tendinopathie (gelber Pfeil)
Querschnitt mit deutlich verdickter (konvexer) Form der Achillessehne bei Tendinopathie (gelber Pfeil)

Querschnitt durch den Rückfuß
Querschnitt mit deutlich verdickter (konvexer) Form der Achillessehne bei Tendinopathie (gelber Pfeil)
Querschnitt mit deutlich verdickter (konvexer) Form der Achillessehne bei Tendinopathie (gelber Pfeil)
