MRT-Untersuchung der Halswirbelsäule (HWS)

MRT der Halswirbelsäule (HWS) Illustration
Die Magnetresonanztomographie (MRT) der Halswirbelsäule (HWS) ist eine innovative und präzise Bildgebungsmethode, die sich durch ihre schonende Anwendung auszeichnet.
Die Untersuchung ermöglicht eine detaillierte Darstellung der Weichteile und knöchernen Strukturen im Nackenbereich und spielt eine entscheidende Rolle bei der Diagnose und Behandlung verschiedener Erkrankungen und Verletzungen der Halswirbelsäule. Ob bei akuten Beschwerden oder chronischen Problemen – das MRT der HWS liefert wertvolle Informationen für die weitere medizinische Betreuung.
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Was sieht man bei einer MRT der HWS?

Bei einer MRT der HWS werden detaillierte Bilder der Wirbelkörper, Bandscheiben, Nerven und umliegenden Weichteile erstellt. Durch die hochauflösenden Bilder können Ärzt:innen Veränderungen und Erkrankungen frühzeitig erkennen. Besonders die Darstellung von:
  • Wirbelkörpern, kleinen Wirbelgelenken und Bandscheiben: Ermöglicht die Beurteilung von degenerativen Veränderungen, Bandscheibenvorfällen und Frakturen.
  • Rückenmark und Nervenwurzeln: Hilft bei der Diagnose von Stenosen, Tumoren und entzündlichen Erkrankungen.
  • Weichteilgewebe wie Muskeln und Bänder: Zeigt Verletzungen und Entzündungen in diesen Bereichen.
  • Angrenzende Strukturen: Teile der Lunge und des oberen Brustkorbs, was wichtig sein kann, um andere mögliche Ursachen für die Symptome auszuschließen.
Diese umfassende Darstellung macht das MRT der HWS zu einem unverzichtbaren Werkzeug in der modernen Diagnostik.
Gut zu wissen: Bei ARISTRA bieten wir auch eine MRT der Brustwirbelsäule (BWS) sowie eine MRT der Lendenwirbelsäule (LWS) an. Bei Beschwerden, welche die gesamte Wirbelsäule betreffen, ist es auch möglich, MRT Aufnahmen der kompletten Wirbelsäule anzufertigen.

Bilder einer MRT der HWS

Wann ist ein MRT der HWS notwendig?

Andreas Lubienski
PD Dr. med.
Andreas Lubienski
Facharzt für Radiologie -
Experte für Abdomen, Beckenweichteile und den Bewegungsapparat - Zertifizierter DeGIR-Spezialist für Interventionelle Radiologie und für minimal-invasive Schmerztherapie
Priv.-Doz. Dr. med. Andreas Lubienski ist Facharzt für diagnostische Radiologie mit Schwerpunkten in der Abdominal-, Muskuloskelettal- und Interventionellen Radiologie. Er ist zertifizierter DeGIR-Spezialist für interventionelle Radiologie minimal-invasive Schmerztherapie. Er ist Autor und Co-Autor von über 150 Publikationen.
Priv.-Doz. Dr. med. Andreas Lubienski ist Facharzt für Radiologie und Experte für Abdomen, Beckenweichteile und den Bewegungsapparat.
Michael Ho
Dr. med.
Michael Ho
Facharzt für Radiologie
Experte für periphere Nerven
Dr. med. Michael Ho ist Facharzt für Radiologie. Er hat sich unter anderem am Universitätsklinikum Heidelberg und zuletzt am Universitätsspital Zürich klinisch und wissenschaftlich mit der Bildgebung der peripheren Nerven beschäftigt und ist auf diesem Gebiet Experte. Er ist Geschäftsführer und Mitgründer von ARISTRA.
Dr. med. Michael Ho ist Facharzt für Radiologie. Er ist Experte für die Bildgebung der peripheren Nerven. Er ist Geschäftsführer und Mitgründer von ARISTRA.
Johann-Martin Hempel
PD Dr. med.
Johann-Martin Hempel
Facharzt für Radiologie
Experte für Neuroradiologie und Kopf-Hals-Radiologie
PD Dr. med. Johann-Martin Hempel ist Experte für Neuroradiologie und Kopf-Hals-Radiologie. Er hat lange Jahre an der Universitätsklinik der Eberhard Karls-Universität Tübingen praktiziert und dort habilitiert.
PD Dr. med. Johann-Martin Hempel ist Experte für Neuroradiologie und Kopf-Hals-Radiologie. Er hat lange Jahre an der Universitätsklinik in Tübingen praktiziert.
Philipp Bäumer
Prof. Dr. med.
Philipp Bäumer
Facharzt für Radiologie und Neuroradiologie
Experte für Neuroradiolologie
Prof. Dr. med. Philipp Bäumer ist Facharzt für Radiologie mit der zusätzlichen Schwerpunktbezeichnung Neuroradiologie. Er hat in der Neuroradiologie der Universität Heidelberg habilitiert und dort über viele Jahre große Expertise in der Bildgebung peripherer Nerven erworben.
Prof. Dr. med. Philipp Bäumer ist Facharzt für Radiologie mit der Zusatzbezeichnung Neuroradiologie. Er ist Experte für die Bildgebung peripherer Nerven.
Wibke Müller-Forell
Prof. Dr. med.
Wibke Müller-Forell
Fachärztin für Radiologie
Expertin für die Orbita
Prof. Dr. med. Wibke Müller-Forell ist emeritierte Professorin der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz und leitete dort kommissarisch das Institut für Neuroradiologie. Ihre klinischen Schwerpunkte liegen auf Erkrankungen der Orbita, MR-Diagnostik des zentralen Nervensystems und der interventionellen Schlaganfalltherapie.
Prof. Wibke Müller-Forell ist emeritierte Professorin der Universität Mainz und leitete dort kommissarisch das Institut für Neuroradiologie.
Jonas Roesler
Jonas Roesler
Facharzt für Radiologie
Experte für den Bewegungsapparat
Jonas Roesler hat seine Weiterbildung zum Facharzt für Radiologie in verschiedenen großen Krankenhäusern mit internistischen und chirurgischen Schwerpunkten absolviert. Eine seiner Stärken ist seine Vielseitigkeit bei internistischen Fragestellungen. Er ist seit 2020 niedergelassen in eigener Praxis.
Jonas Roesler hat seine Weiterbildung zum Facharzt für Radiologie in verschiedenen Krankenhäusern mit internistischen und chirurgischen Schwerpunkten absolviert.
Kai-Thorsten Müller
Dr. med.
Kai-Thorsten Müller
Facharzt für Radiologie
Experte für Abdomen, Neurologie und Orthopädie
Dr. med. Kai-Thorsten Müller hat langjährige Erfahrung im Bereich Schnittbilddiagnostik, insbesondere in der muskuloskelettalen Radiologie (MSK), Neurologie, der Abdominellen Bildgebung und der MR-Mammographie.
Dr. med. Kai-Thorsten Müller hat langjährige Erfahrung in der muskuloskelettalen Radiologie (MSK), Neurologie, der Abdominellen Bildgebung und der MR-Mammographie.
Andreas Kasperczyk
Dr. med.
Andreas Kasperczyk
Facharzt für Radiologie
Experte Bewegungsapparat und Kiefergelenke
Dr. med. Andreas Kasperczyk ist Facharzt für Radiologie und Experte im Bereich Muskuloskelettale Radiologie, der Kiefergelenke (CMD) und der MR-Mammographie. Als Leiter einer eigenen Praxis konnte er jahrelange Erfahrung im Bereich Kiefergelenk-Diagnostik sammeln, die er jetzt für ARISTRA erfolgreich einsetzt.
Dr. med. Andreas Kasperczyk ist Facharzt für Radiologie und Experte im Bereich Muskuloskelettale Radiologie, der Kiefergelenke (CMD) und der MR-Mammografie.
Shinji Naganawa
Prof.
Shinji Naganawa
Facharzt für Radiologie
Experte für Innenohrbildgebung
Prof. Shinji Naganawa ist Pionier der Innenohrbildgebung und beschäftigt sich seit über 25 Jahren mit der Optimierung der MR-Protokolle zur Detektion von Innenohrpathologien. Klinisch aktiv ist er als Direktor der Abteilung für Radiologie am Uniklinikum Nagoya, Japan.
Prof. Shinji Naganawa ist Pionier der Innenohrbildgebung und beschäftigt sich seit über 25 Jahren mit der Optimierung der MR-Protokolle von Innenohrpathologien.
Andrea Godau
Dr. med.
Andrea Godau
Fachärztin für diagnostische Radiologie und Neuroradiologie
Dr. med. Andrea Godau hat ihre Ausbildung an der Universitätsklinik Freiburg absolviert. Nach einer anschließenden Oberarzttätigkeit in Schweden hat sie ihre Spezialisierung im Bereich Neuroradiologie am Universitätsklinikum Freiburg erworben.
Dr. med. Andrea Godau hat ihre Ausbildung an der Universitätsklinik Freiburg absolviert. Sie besitzt eine Spezialisierung im Bereich Neuroradiologie.
Matthias W. Wagner
Dr. med.
Matthias W. Wagner
Facharzt für Radiologie und Neuroradiologie
Experte für pediatrische Neuroradiologie
Dr. med. Matthias Wagner ist Experte für pediatrische Neuroradiologie. Seine jahrelange Erfahrung sammelte er in der Schweiz, den USA und Kanada. Für ARISTRA ist er als Teleradiologe für Kinder- und Erwachsenen-Neuroradiologie tätig.
Dr. med. Matthias Wagner ist Experte für pediatrische Neuroradiologie. Seine jahrelange Erfahrung sammelte er in der Schweiz, den USA und Kanada.
Lorenz Jäger
Prof. Dr. med.
Lorenz Jäger
Fach­arzt für dia­gnostische Radiologie
Expert für onko­logische und HNO-Radiologie
Prof. Dr. med. Lorenz Jäger ist Experte für HNO-Radiologie, Neuroradiologie, muskuloskelettale Radiologie und onkologische Radiologie und hat seine Facharztausbildung an der LMU in München abgeschlossen. Seit 2018 hat er zwei Gastprofessuren inne.
Prof. Dr. med. Lorenz Jäger ist Experte für HNO-, Neuro-, muskuloskelettale und onkologische Radiologie. Seit 2018 hat er zwei Gastprofessuren inne.
Erika Jung-Ulbrich
PD Dr. med.
Erika Jung-Ulbrich
Fachärztin für Radiologie
Expertin für den Bewegungsapparat
PD Dr. med. Erika Jung-Ulbrich ist Expertin für muskuloskelettale Radiologie mit Schwerpunkt in der MRT des Bewegungsapparates. Sie hat an der Universität Zürich in muskuloskelettaler Radiologie habilitiert und mehrere Jahre als Oberärztin am Universitätsspital Zürich gearbeitet.
PD Dr. med. Erika Jung-Ulbrich ist Expertin für muskuloskelettale Radiologie mit Schwerpunkt in der MRT des Bewegungsapparates.
Nikolaus Loehr
Dr. med.
Nikolaus Loehr
Facharzt für Radiologie
Experte für den Bewegungsapparat
Dr. med. Nikolaus Loehr ist Experte in der muskuloskelettalen Radiologie mit Schwerpunkt in der MRT des Bewegungsapparates. Er hat an der Universität Zürich studiert, in der Orthopädie an der Endoklinik Zürich assistiert sowie in der Unfallchirurgie publiziert und promoviert.
Dr. med. Nikolaus Loehr ist Facharzt für Radiologie mit Schwerpunkt in der MRT des Bewegungsapparates. Er hat in der Unfallchirurgie publiziert und promoviert.
Yvonne Böckenfeld
Dr. med.
Yvonne Böckenfeld
Fachärztin für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
Expertin für HNO
Dr. med. Yvonne Böckenfeld ist Fachärztin für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde in Karlsruhe.
Dr. med. Yvonne Böckenfeld ist Fachärztin für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde in Karlsruhe.
Michael Willert
Dr. med.
Michael Willert
Facharzt für Radiologie
Experte muskuloskelettale & onkologische Radiologie
Dr. med. Michael Willert ist Facharzt für diagnostische Radiologie und spezialisiert auf die Diagnostik des Bewegungsapparates. Weitere Schwerpunkte umfassen die multiparametrische MRT der Prostata, sowie die Onkologische Bildgebung.
Dr. med. Michael Willert ist Facharzt für diagnostische Radiologie und spezialisiert auf den Bewegungsapparat, die Prostata und die Onkologische Bildgebung.
Kira Lutz
Dr. med.
Kira Lutz
Fachärztin für Radiologie
Expertin für Neuroradiologie
Dr. med. Kira Lutz ist Fachärztin für Radiologie mit einem Schwerpunkt auf Neuroradiologie. Sie hat unter anderem an der Universitätsklinik Heidelberg und am Universitätsklinikum Freiburg geforscht.
Dr. med. Kira Lutz ist Fachärztin für Radiologie mit einem Schwerpunkt auf Neuroradiologie. Sie hat unter anderem an der Universitätsklinik Heidelberg geforscht.
Nächstes Teammitglied
Vorheriges Teammitglied
Ein Untersuchung der Wirbelsäule mittels MRT wird häufig bei Symptomen wie Nackenschmerzen, Taubheitsgefühlen, Kribbeln oder Schwäche in den Armen empfohlen. Es hilft bei der Diagnose von:
  • Bandscheibenvorfällen: Wenn das Bandscheibengewebe in den Spinalkanal drückt und auf die Nervenwurzeln einwirkt.
  • Spinalkanalstenosen: Eine Verengung des Spinalkanals, die zu einer Kompression des Rückenmarks oder der Nerven führen kann.
  • Tumoren und Metastasen: Sowohl gutartige als auch bösartige Wucherungen können im MRT sichtbar gemacht werden.
  • Entzündlichen Erkrankungen: Wie Arthritis oder Spondylitis, die zu Entzündungen und Schmerzen führen.
  • Verletzungen durch Unfälle: Wie Schleudertrauma oder Frakturen, die eine genaue Beurteilung der Schäden erfordern.
Darüber hinaus wird eine MRT der HWS auch bei der Planung von chirurgischen Eingriffen und zur Nachsorge nach Operationen oder Therapien eingesetzt. Die genauen Aufnahmen helfen Ihren behandelnden Ärztinnen und Ärzten dabei, die besten Behandlungsstrategien zu entwickeln.
Ein detaillierteres Verständnis dieser Erkrankungen ermöglicht eine gezielte Therapie. Zum Beispiel kann ein Bandscheibenvorfall sowohl konservativ als auch chirurgisch behandelt werden, je nach Ausmaß und Symptomen. Bei entzündlichen Erkrankungen können Medikamente und physikalische Therapien helfen, die Entzündung zu reduzieren und die Beweglichkeit zu verbessern.

Vorbereitung auf die MRT-Untersuchung der HWS

Vor der Untersuchung sollten alle metallischen Gegenstände entfernt werden, da diese das Magnetfeld beeinflussen können. Patient:innen sollten bequeme Kleidung ohne Metallteile tragen. In einigen Fällen ist eine Kontrastmittelgabe notwendig, um die Bildgebung zu verbessern. Das Kontrastmittel, meist Gadolinium, wird intravenös verabreicht und hilft, bestimmte Strukturen und Veränderungen besser sichtbar zu machen.

Vor der Verabreichung des Kontrastmittels wird stets eine gründliche Anamnese durchgeführt, um mögliche Unverträglichkeiten oder Nierenerkrankungen auszuschließen. Es ist wichtig, dass Sie unserem Team alle früheren Allergien oder Nierenerkrankungen mitteilen, um mögliche Risiken zu minimieren.

MRT Halswirbelsäule (HWS) » Auf einen Blick

Dauer und Preis
ca. 20 Minuten
Übernahme durch PKV/Beihilfe
Selbstzahlerpreis
ab 620 €*
Untersuchung
Strahlungsfrei
Schnelle Terminvergabe
* Die angegebenen Kosten sind nicht als Pauschalpreise, sondern lediglich als Orientierungshilfe zu verstehen. Die Gebühren für ärztliche Leistungen werden nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) unter Berücksichtigung der Schwierigkeit und des Zeitaufwands der einzelnen Leistung sowie der Umstände bei der Ausführung nach billigem Ermessen unter Berücksichtigung der individuellen Einzelumstände bestimmt. Werden entstehende Kosten nicht von der gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung übernommen, sind sie von der behandelten Person selbst zu zahlen.
MRT-Untersuchungen auf einen BlickMRT-Untersuchungen auf einen Blick

Ablauf eines MRTs der HWS

Die MRT-Untersuchung der HWS dauert in der Regel ca. 20 Minuten. Sie liegen dabei auf einer Untersuchungsliege, die langsam in die MRT-Röhre gefahren wird. Während der Untersuchung ist es wichtig, ruhig zu bleiben, um die Bildqualität nicht zu beeinträchtigen. Hier ein typischer Ablauf:
  1. Vorbereitung: Sie werden in einen Untersuchungsraum geführt und legen sich auf die Untersuchungsliege. Gegebenenfalls wird ein Kontrastmittel verabreicht.
  2. Positionierung: Die Liege wird in die MRT-Röhre gefahren, sodass der Kopf- und Nackenbereich im Fokus des Scanners liegt.
  3. Untersuchung: Während der Untersuchung sind laute Klopfgeräusche zu hören, die durch den Magneten erzeugt werden. Zum Schutz des Gehörs erhalten Sie Kopfhörer.
  4. Abschluss: Nach der Untersuchung wird die Liege aus der Röhre gefahren und Sie können sich anziehen und den Raum verlassen.
Die genaue Dauer der Untersuchung hängt von der Fragestellung und der zu untersuchenden Region ab. Während der Untersuchung können Sie über eine Sprechanlage jederzeit mit dem medizinischen Personal kommunizieren.

Ergebnisse und Diagnose

Die gewonnenen Bilder werden von einer erfahrenen bzw. einem erfahrenen Radiologen ausgewertet. Die Ergebnisse werden in einem ausführlichen Bericht zusammengefasst und der/dem behandelnden Ärzt:in zur Verfügung gestellt. Die weiteren Schritte werden im Anschluss mit Ihrer/Ihrem Ärzt:in geplant. Typische Ergebnisse umfassen:
  • Normalbefund: Keine pathologischen Veränderungen sichtbar.
  • Pathologischer Befund: Hinweise auf Erkrankungen wie Bandscheibenvorfälle, Tumoren, Entzündungen oder degenerative Veränderungen.
Die genaue Interpretation der Bilder erfordert Fachwissen und Erfahrung. Daher ist es wichtig, dass die Ergebnisse von einer/einem spezialisierten Radiolog:in analysiert werden. Der ausführliche Bericht hilft der/dem behandelnden Ärzt:in, eine präzise Diagnose zu stellen und die bestmögliche Behandlung zu planen.

Vorteile der MRT der HWS bei ARISTRA

Bei ARISTRA profitieren Patient:innen von hochmodernen MRT-Geräten und einem erfahrenen Team aus Radiolog:innen und medizinischen Fachangestellten. Wir legen großen Wert auf eine individuelle Betreuung und eine angenehme Atmosphäre während der Untersuchung. Unsere Vorteile umfassen:
  • Hochmoderne Technik: Nutzung der neuesten MRT-Geräte für präzise und schnelle Diagnosen.
  • Erfahrenes Personal: Ein Team aus spezialisierten Radiolog:innen und medizinischen Fachkräften.
  • Patientenzentrierter Ansatz: Individuelle Betreuung und ausführliche Beratung vor, während und nach der Untersuchung.
  • Angenehme Atmosphäre: Komfortable Untersuchungsräume und freundliches Personal sorgen für eine entspannte Umgebung.

Wie funktioniert ein MRT der HWS?

Das MRT der Halswirbelsäule ist ein bildgebendes Untersuchungsverfahren und nutzt ein starkes Magnetfeld und Radiowellen, um detaillierte Schnittbilder der HWS zu erzeugen. Anders als bei Röntgenaufnahmen oder CT-Scans kommt hierbei keine Röntgenstrahlung zum Einsatz, was das MRT zu einer strahlungsfreien Alternative macht. Diese Technik ermöglicht es, auch kleinste Veränderungen in den Weichteilen, Bandscheiben, Nerven und Knochenstrukturen sichtbar zu machen, die mit anderen Bildgebungsverfahren schwer darstellbar sind.

Das Prinzip der Magnetresonanztomographie beruht darauf, dass die Wasserstoffatome im Körper auf das Magnetfeld reagieren. Durch die Abgabe von Radiowellen werden diese Atome angeregt und senden Signale zurück, die von einem Computer zu detaillierten Bildern verarbeitet werden. Diese Methode ist besonders gut geeignet, um Weichteile und knöcherne Strukturen in hoher Auflösung darzustellen.

Unsere Partnerpraxen sind darauf ausgelegt, Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten. Von der ersten Beratung über die Durchführung der Untersuchung bis hin zur Besprechung der Ergebnisse – wir sind stets bemüht, den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten.
Wir bieten die Untersuchung an folgenden Standorten an:
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