MRT der Brustwirbelsäule (BWS) bei ARISTRA

Die Magnetresonanztomographie (MRT) der Brustwirbelsäule (BWS) ist eine hochmoderne, strahlungsfreie Bildgebungsmethode, die detaillierte Einblicke in die Strukturen und Gewebe des Brustwirbelbereichs bietet. Durch den Einsatz von Magnetfeldern und Radiowellen ermöglicht die MRT der BWS eine präzise Diagnostik von Erkrankungen und Verletzungen, die mit herkömmlichen Röntgenaufnahmen oder CT-Scans nicht sichtbar sind.

Ob Rückenschmerzen, Bandscheibenvorfälle oder entzündliche Erkrankungen – eine MRT der BWS hilft, die Ursachen Ihrer Beschwerden genau zu bestimmen und eine zielgerichtete Therapie einzuleiten. Vertrauen Sie auf unsere Expertise und modernste Technologie, um sicherzustellen, dass Ihre Gesundheit in besten Händen ist.
Schnelle Gewissheit
Kurzfristige Termine
Komfortable MRT-Geräte
Erfahrenes Team

Was sieht der Arzt bei einer MRT der BWS?

Matthias W. Wagner
Dr. med.
Matthias W. Wagner
Facharzt für Radiologie und Neuroradiologie
Experte für pediatrische Neuroradiologie
Dr. med. Matthias Wagner ist Experte für pediatrische Neuroradiologie. Seine jahrelange Erfahrung sammelte er in der Schweiz, den USA und Kanada. Für ARISTRA ist er als Teleradiologe für Kinder- und Erwachsenen-Neuroradiologie tätig.
Dr. med. Matthias Wagner ist Experte für pediatrische Neuroradiologie. Seine jahrelange Erfahrung sammelte er in der Schweiz, den USA und Kanada.
Wibke Müller-Forell
Prof. Dr. med.
Wibke Müller-Forell
Fachärztin für Radiologie
Expertin für die Orbita
Prof. Dr. med. Wibke Müller-Forell ist emeritierte Professorin der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz und leitete dort kommissarisch das Institut für Neuroradiologie. Ihre klinischen Schwerpunkte liegen auf Erkrankungen der Orbita, MR-Diagnostik des zentralen Nervensystems und der interventionellen Schlaganfalltherapie.
Prof. Wibke Müller-Forell ist emeritierte Professorin der Universität Mainz und leitete dort kommissarisch das Institut für Neuroradiologie.
Michael Willert
Dr. med.
Michael Willert
Facharzt für Radiologie
Experte muskuloskelettale & onkologische Radiologie
Dr. med. Michael Willert ist Facharzt für diagnostische Radiologie und spezialisiert auf die Diagnostik des Bewegungsapparates. Weitere Schwerpunkte umfassen die multiparametrische MRT der Prostata, sowie die Onkologische Bildgebung.
Dr. med. Michael Willert ist Facharzt für diagnostische Radiologie und spezialisiert auf den Bewegungsapparat, die Prostata und die Onkologische Bildgebung.
Philipp Bäumer
Prof. Dr. med.
Philipp Bäumer
Facharzt für Radiologie und Neuroradiologie
Experte für Neuroradiolologie
Prof. Dr. med. Philipp Bäumer ist Facharzt für Radiologie mit der zusätzlichen Schwerpunktbezeichnung Neuroradiologie. Er hat in der Neuroradiologie der Universität Heidelberg habilitiert und dort über viele Jahre große Expertise in der Bildgebung peripherer Nerven erworben.
Prof. Dr. med. Philipp Bäumer ist Facharzt für Radiologie mit der Zusatzbezeichnung Neuroradiologie. Er ist Experte für die Bildgebung peripherer Nerven.
Andreas Lubienski
PD Dr. med.
Andreas Lubienski
Facharzt für Radiologie -
Experte für Abdomen, Beckenweichteile und den Bewegungsapparat - Zertifizierter DeGIR-Spezialist für Interventionelle Radiologie und für minimal-invasive Schmerztherapie
Priv.-Doz. Dr. med. Andreas Lubienski ist Facharzt für diagnostische Radiologie mit Schwerpunkten in der Abdominal-, Muskuloskelettal- und Interventionellen Radiologie. Er ist zertifizierter DeGIR-Spezialist für interventionelle Radiologie minimal-invasive Schmerztherapie. Er ist Autor und Co-Autor von über 150 Publikationen.
Priv.-Doz. Dr. med. Andreas Lubienski ist Facharzt für Radiologie und Experte für Abdomen, Beckenweichteile und den Bewegungsapparat.
Shinji Naganawa
Prof.
Shinji Naganawa
Facharzt für Radiologie
Experte für Innenohrbildgebung
Prof. Shinji Naganawa ist Pionier der Innenohrbildgebung und beschäftigt sich seit über 25 Jahren mit der Optimierung der MR-Protokolle zur Detektion von Innenohrpathologien. Klinisch aktiv ist er als Direktor der Abteilung für Radiologie am Uniklinikum Nagoya, Japan.
Prof. Shinji Naganawa ist Pionier der Innenohrbildgebung und beschäftigt sich seit über 25 Jahren mit der Optimierung der MR-Protokolle von Innenohrpathologien.
Andreas Kasperczyk
Dr. med.
Andreas Kasperczyk
Facharzt für Radiologie
Experte Bewegungsapparat und Kiefergelenke
Dr. med. Andreas Kasperczyk ist Facharzt für Radiologie und Experte im Bereich Muskuloskelettale Radiologie, der Kiefergelenke (CMD) und der MR-Mammographie. Als Leiter einer eigenen Praxis konnte er jahrelange Erfahrung im Bereich Kiefergelenk-Diagnostik sammeln, die er jetzt für ARISTRA erfolgreich einsetzt.
Dr. med. Andreas Kasperczyk ist Facharzt für Radiologie und Experte im Bereich Muskuloskelettale Radiologie, der Kiefergelenke (CMD) und der MR-Mammografie.
Jonas Roesler
Jonas Roesler
Facharzt für Radiologie
Experte für den Bewegungsapparat
Jonas Roesler hat seine Weiterbildung zum Facharzt für Radiologie in verschiedenen großen Krankenhäusern mit internistischen und chirurgischen Schwerpunkten absolviert. Eine seiner Stärken ist seine Vielseitigkeit bei internistischen Fragestellungen. Er ist seit 2020 niedergelassen in eigener Praxis.
Jonas Roesler hat seine Weiterbildung zum Facharzt für Radiologie in verschiedenen Krankenhäusern mit internistischen und chirurgischen Schwerpunkten absolviert.
Johann-Martin Hempel
PD Dr. med.
Johann-Martin Hempel
Facharzt für Radiologie
Experte für Neuroradiologie und Kopf-Hals-Radiologie
PD Dr. med. Johann-Martin Hempel ist Experte für Neuroradiologie und Kopf-Hals-Radiologie. Er hat lange Jahre an der Universitätsklinik der Eberhard Karls-Universität Tübingen praktiziert und dort habilitiert.
PD Dr. med. Johann-Martin Hempel ist Experte für Neuroradiologie und Kopf-Hals-Radiologie. Er hat lange Jahre an der Universitätsklinik in Tübingen praktiziert.
Kai-Thorsten Müller
Dr. med.
Kai-Thorsten Müller
Facharzt für Radiologie
Experte für Abdomen, Neurologie und Orthopädie
Dr. med. Kai-Thorsten Müller hat langjährige Erfahrung im Bereich Schnittbilddiagnostik, insbesondere in der muskuloskelettalen Radiologie (MSK), Neurologie, der Abdominellen Bildgebung und der MR-Mammographie.
Dr. med. Kai-Thorsten Müller hat langjährige Erfahrung in der muskuloskelettalen Radiologie (MSK), Neurologie, der Abdominellen Bildgebung und der MR-Mammographie.
Erika Jung-Ulbrich
PD Dr. med.
Erika Jung-Ulbrich
Fachärztin für Radiologie
Expertin für den Bewegungsapparat
PD Dr. med. Erika Jung-Ulbrich ist Expertin für muskuloskelettale Radiologie mit Schwerpunkt in der MRT des Bewegungsapparates. Sie hat an der Universität Zürich in muskuloskelettaler Radiologie habilitiert und mehrere Jahre als Oberärztin am Universitätsspital Zürich gearbeitet.
PD Dr. med. Erika Jung-Ulbrich ist Expertin für muskuloskelettale Radiologie mit Schwerpunkt in der MRT des Bewegungsapparates.
Andrea Godau
Dr. med.
Andrea Godau
Fachärztin für diagnostische Radiologie und Neuroradiologie
Dr. med. Andrea Godau hat ihre Ausbildung an der Universitätsklinik Freiburg absolviert. Nach einer anschließenden Oberarzttätigkeit in Schweden hat sie ihre Spezialisierung im Bereich Neuroradiologie am Universitätsklinikum Freiburg erworben.
Dr. med. Andrea Godau hat ihre Ausbildung an der Universitätsklinik Freiburg absolviert. Sie besitzt eine Spezialisierung im Bereich Neuroradiologie.
Nikolaus Loehr
Dr. med.
Nikolaus Loehr
Facharzt für Radiologie
Experte für den Bewegungsapparat
Dr. med. Nikolaus Loehr ist Experte in der muskuloskelettalen Radiologie mit Schwerpunkt in der MRT des Bewegungsapparates. Er hat an der Universität Zürich studiert, in der Orthopädie an der Endoklinik Zürich assistiert sowie in der Unfallchirurgie publiziert und promoviert.
Dr. med. Nikolaus Loehr ist Facharzt für Radiologie mit Schwerpunkt in der MRT des Bewegungsapparates. Er hat in der Unfallchirurgie publiziert und promoviert.
Kira Lutz
Dr. med.
Kira Lutz
Fachärztin für Radiologie
Expertin für Neuroradiologie
Dr. med. Kira Lutz ist Fachärztin für Radiologie mit einem Schwerpunkt auf Neuroradiologie. Sie hat unter anderem an der Universitätsklinik Heidelberg und am Universitätsklinikum Freiburg geforscht.
Dr. med. Kira Lutz ist Fachärztin für Radiologie mit einem Schwerpunkt auf Neuroradiologie. Sie hat unter anderem an der Universitätsklinik Heidelberg geforscht.
Michael Ho
Dr. med.
Michael Ho
Facharzt für Radiologie
Experte für periphere Nerven
Dr. med. Michael Ho ist Facharzt für Radiologie. Er hat sich unter anderem am Universitätsklinikum Heidelberg und zuletzt am Universitätsspital Zürich klinisch und wissenschaftlich mit der Bildgebung der peripheren Nerven beschäftigt und ist auf diesem Gebiet Experte. Er ist Geschäftsführer und Mitgründer von ARISTRA.
Dr. med. Michael Ho ist Facharzt für Radiologie. Er ist Experte für die Bildgebung der peripheren Nerven. Er ist Geschäftsführer und Mitgründer von ARISTRA.
Lorenz Jäger
Prof. Dr. med.
Lorenz Jäger
Fach­arzt für dia­gnostische Radiologie
Expert für onko­logische und HNO-Radiologie
Prof. Dr. med. Lorenz Jäger ist Experte für HNO-Radiologie, Neuroradiologie, muskuloskelettale Radiologie und onkologische Radiologie und hat seine Facharztausbildung an der LMU in München abgeschlossen. Seit 2018 hat er zwei Gastprofessuren inne.
Prof. Dr. med. Lorenz Jäger ist Experte für HNO-, Neuro-, muskuloskelettale und onkologische Radiologie. Seit 2018 hat er zwei Gastprofessuren inne.
Yvonne Böckenfeld
Dr. med.
Yvonne Böckenfeld
Fachärztin für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
Expertin für HNO
Dr. med. Yvonne Böckenfeld ist Fachärztin für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde in Karlsruhe.
Dr. med. Yvonne Böckenfeld ist Fachärztin für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde in Karlsruhe.
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Bei einer MRT der BWS werden detaillierte Bilder der Wirbelkörper, Bandscheiben, Nerven, umliegenden Weichteile und in Teilen auch von Organen erstellt. Die hochauflösenden Bilder ermöglichen es Ärzten, Veränderungen und Erkrankungen frühzeitig zu erkennen. Besonders die Darstellung von:
  • Wirbelkörpern und Bandscheiben: Ermöglicht die Beurteilung von degenerativen Veränderungen, Bandscheibenvorfällen und Frakturen. Auch ein kleiner Teil der Rippen ist der MRT der BWS zu sehen.
  • Rückenmark und Nervenwurzeln: Hilft bei der Diagnose von Stenosen, Tumoren und entzündlichen Erkrankungen.
  • Weichteilgewebe wie Muskeln und Bänder: Zeigt Verletzungen und Entzündungen in diesen Bereichen.
  • Angrenzende Organe: Neben den eigentlichen Teilen der Wirbelsäule können wir im Rahmen einer MRT der Brustwirbelsäule auch Teile der Lungen sowie des Herzens sehen und beurteilen. Zeigen sich dort Auffälligkeiten, ist jedoch meist eine gezielte MRT der Lungen bzw. des Herzens sinnvoll.
Gut zu wissen: Die Bauchspeicheldrüse ist im Rahmen des MRT der BWS in der Regel nicht oder kaum zu sehen. Auch hierfür gibt es jedoch spezialisierte Untersuchungen wie die MRT des Pankreas.

Darüber hinaus bieten wir Untersuchungen  der Halswirbelsäule (HWS) sowie der Lendenwirbelsäule (LWS) an. Bei Beschwerden, welche die gesamte Wirbelsäule betreffen, ist es auch möglich, MRT Aufnahmen der gesamten Wirbelsäule anzufertigen.

Wann ist ein MRT der BWS notwendig?

Ein MRT der BWS wird häufig bei Symptomen wie Rückenschmerzen, Taubheitsgefühlen, Kribbeln oder Schwäche in den Beinen bzw. Armen empfohlen. Es hilft bei der Diagnose von:
  • Bandscheibenvorfälle: Diese treten auf, wenn das Bandscheibengewebe in den Spinalkanal drückt und auf die Nervenwurzeln einwirkt, was häufig zu Schmerzen und neurologischen Symptomen führt​.
  • Spinalkanalstenose: Eine Verengung des Spinalkanals, die das Rückenmark oder die Nerven komprimiert, was zu Schmerzen, Taubheit und Schwäche in den Gliedmaßen führt.
  • Tumore: Sowohl gutartige als auch bösartige Wucherungen in der Wirbelsäule oder im umliegenden Gewebe können mit der MRT sichtbar gemacht werden.
  • Entzündliche Erkrankungen (z.B. Spondylodiszitis): Entzündungen in den Wirbeln oder Bandscheiben können mit einer MRT genau diagnostiziert werden.
  • Skoliose: Eine seitliche Verkrümmung der Wirbelsäule, die mit einer MRT genau beurteilt werden kann, um das Ausmaß der Verkrümmung und eventuelle Auswirkungen auf das Rückenmark und die Nerven zu bestimmen​.
  • Morbus Bechterew (Ankylosierende Spondylitis): Eine chronisch-entzündliche Erkrankung, die zur Versteifung und Verkrümmung der Wirbelsäule führen kann, wobei die MRT hilft, das Ausmaß der Entzündung und den Grad der Versteifung zu beurteilen.
  • Multiple Sklerose: Bei Verdacht auf Entzündungsherde im Rückenmark kann die MRT unterstützend bei der Diagnosestellung mitwirken.

Wann wird Kontrastmittel bei einer MRT der BWS benötigt?

ErkrankungSymptomeKontrastmittel notwendig?
BandscheibenvorfallRückenschmerzen, Taubheitsgefühle/Kribbeln, Schwäche in den Beinen und ArmenNicht immer notwendig; hilfreich bei Verdacht auf entzündliche Veränderungen oder zur besseren Darstellung bei früheren Operationen
SpinalkanalstenoseRückenschmerzen, Taubheitsgefühle/Kribbeln, Schwäche in den Beinen und ArmenNicht immer notwendig; hilfreich zur besseren Darstellung der Verengung und bei unklaren Befunden
TumoreRückenschmerzen, Taubheitsgefühle/Kribbeln, Schwäche in den Beinen, Entzündungen und SchmerzenJa, Kontrastmittel ist notwendig, um tumoröse und entzündliche Veränderungen besser sichtbar zu machen
SpondylodiszitisRückenschmerzen, Entzündungen und Schmerzen, Schwäche in den Beinen und ArmenJa, Kontrastmittel ist notwendig, um entzündliche Prozesse besser darzustellen
SkolioseRückenschmerzen, Deformitäten der WirbelsäuleNicht immer notwendig; nur wenn Verdacht auf entzündliche Prozesse oder Begleiterkrankungen besteht
Morbus BechterewRückenschmerzen, Entzündungen und Schmerzen, Deformitäten der WirbelsäuleJa, Kontrastmittel ist notwendig, um entzündliche Prozesse und strukturelle Veränderungen besser sichtbar zu machen
Multiple SkleroseNeurologische Symptome, Schwäche in den Gliedmaßen, KoordinationsproblemeJa, Kontrastmittel ist notwendig, um aktive Entzündungsherde im zentralen Nervensystem darzustellen
Mehr zu den MRT-Kontrastmitteln, die bei ARISTRA verwendet werden

BWS-Syndrom im MRT: Rückenschmerzen & Blockaden abklären

Das BWS-Syndrom, auch als Brustwirbelsäulen-Syndrom bekannt, beschreibt eine Gruppe von Symptomen, die von der Brustwirbelsäule ausgehen und häufig durch degenerative Veränderungen, muskuläre Probleme, Fehlhaltungen oder traumatische Ereignisse verursacht werden.

Zu den typischen Symptomen gehören:
  • Rückenschmerzen, die bis in den Brustkorb ausstrahlen können
  • Bewegungseinschränkungen & Blockaden
  • neurologische Symptome wie Taubheitsgefühle oder Kribbeln in den Armen und Händen
  • Begleiterscheinungen wie Kopfschmerzen oder Atembeschwerden
Die Diagnose des BWS-Syndroms umfasst die Erhebung der Krankengeschichte, körperliche Untersuchungen und insbesondere bildgebende Verfahren wie die Magnetresonanztomographie (MRT), die detaillierte Einblicke in die Struktur und mögliche Veränderungen der Wirbelsäule bietet.

Vorteile einer MRT-Untersuchung

Die MRT der BWS bietet im Vergleich zu anderen Bildgebungsverfahren wie der Computertomographie (CT), Röntgen und Ultraschall einige entscheidende Vorteile:
  • Keine Strahlenbelastung: Im Gegensatz zu Röntgen und CT arbeitet die MRT ohne ionisierende Strahlung.
  • Bessere Weichteildarstellung: Die MRT bietet eine hervorragende Darstellung von Weichteilen, Bandscheiben und Nerven, die mit anderen Methoden schwer darstellbar sind.
  • Detaillierte Bilder: Die hohe Auflösung der MRT ermöglicht eine präzise Beurteilung auch kleinster Veränderungen.
Gut zu wissen: Bei dem Verdacht auf einen Knochen- bzw. Wirbelbruch ist häufig ein CT bzw. eine Röntgenaufnahme die bessere Wahl.

MRT Brustwirbelsäule (BWS) » Auf einen Blick

Dauer und Preis
ca. 20 Minuten
Übernahme durch PKV/Beihilfe
Selbstzahlerpreis
ab 485 €*
Untersuchung
Strahlungsfrei
Schnelle Terminvergabe
* Die angegebenen Kosten sind nicht als Pauschalpreise, sondern lediglich als Orientierungshilfe zu verstehen. Die Gebühren für ärztliche Leistungen werden nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) unter Berücksichtigung der Schwierigkeit und des Zeitaufwands der einzelnen Leistung sowie der Umstände bei der Ausführung nach billigem Ermessen unter Berücksichtigung der individuellen Einzelumstände bestimmt. Werden entstehende Kosten nicht von der gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung übernommen, sind sie von der behandelten Person selbst zu zahlen.
MRT-Untersuchungen auf einen BlickMRT-Untersuchungen auf einen Blick

Vorbereitung auf die MRT-Untersuchung der BWS

Vor der Untersuchung sollten alle metallischen Gegenstände entfernt werden, da diese das Magnetfeld beeinflussen können. Sie können gerne bequeme Kleidung ohne Metallteile tragen. Oftmals ist eine MRT der BWS ohne Kontrastmittel möglich. Es gibt jedoch Fälle, in welchen die Kontrastmittelgabe sinnvoll ist, um bestimmte Strukturen und Veränderungen besser sichtbar zu machen.

Ablauf eines MRTs der BWS

  1. Vorbereitung: Sie werden in einen Untersuchungsraum geführt und legen sich auf die Untersuchungsliege. Gegebenenfalls wird ein Kontrastmittel verabreicht.
  2. Positionierung: Die Liege wird in die MRT-Röhre gefahren, sodass der Brustbereich im Fokus des Scanners liegt.
  3. Untersuchung: Während der Untersuchung sind laute Klopfgeräusche zu hören, die durch den Magneten erzeugt werden. Zum Schutz erhalten Sie Kopfhörer. Wichtig ist, dass Sie während der Untersuchung der Wirbelsäule ruhig liegen - nur so entstehen verwertbare MRT Bilder. In der Regel dauert die Untersuchung ca. 20 Minuten.
  4. Abschluss: Nach der Untersuchung wird die Liege aus der Röhre gefahren und Sie können sich anziehen und den Raum verlassen.

Ergebnisse und Diagnose

Die gewonnenen Bilder werden von einem erfahrenen Radiolog:innen ausgewertet und direkt im Anschluss an die Untersuchung mit Ihnen besprochen. Zusätzlich stellen wir den Befund Ihrer behandelnden Ärztin bzw. Ihrem behandelnden Arzt zur Verfügung, der/die dann die weiteren Therapieschritte mit Ihnen plant. Sollten Sie ohne Überweisung zu uns gekommen sein, empfehlen wir Ihnen gerne Spezialist:innen, die Sie passend zur Diagnose weiterbehandeln.

Vorteile der MRT der BWS bei ARISTRA

Bei ARISTRA profitieren Patient:innen von hochmodernen MRT-Geräten und einem erfahrenen Team aus Radiolog:innen und medizinischen Fachangestellten. Wir legen großen Wert auf eine individuelle Betreuung und eine angenehme Atmosphäre während der Untersuchung. Unsere Vorteile umfassen:
  • Hochmoderne Technik: Nutzung moderner MRT-Geräte für präzise und schnelle Diagnosen.
  • Erfahrenes Personal: Ein Team aus spezialisierten Radiolog:innen und medizinischen Fachkräften.
  • Patientenzentrierter Ansatz: Individuelle Betreuung und ausführliche Beratung vor, während und nach der Untersuchung.
  • Angenehme Atmosphäre: Komfortable Untersuchungsräume und freundliches Personal sorgen für eine entspannte Umgebung.

Wie funktioniert ein MRT der BWS?

Das MRT der Brustwirbelsäule ist ein bildgebendes Untersuchungsverfahren und nutzt ein starkes Magnetfeld und Radiowellen, um detaillierte Schnittbilder der BWS zu erzeugen. Anders als bei Röntgenaufnahmen oder CT-Scans kommt hierbei keine Röntgenstrahlung zum Einsatz, was die MRT zu einer strahlungsfreien Alternative macht.

Diese Technik ermöglicht es, auch kleinste Veränderungen in den Weichteilen, Bandscheiben, Nerven und Knochenstrukturen sichtbar zu machen, die mit anderen Bildgebungsverfahren schwer darstellbar sind.
Wir bieten die Untersuchung an folgenden Standorten an:
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