MRT der Lendenwirbelsäule (LWS) - Rückenschmerzen abklären

MRT der Lendenwirbelsäule (LWS) Illustration
Rückenschmerzen, insbesondere im unteren Rückenbereich, sind eine der häufigsten Beschwerden, mit denen Patient:innen eine:n Ärzt:in aufsuchen. Oftmals reicht eine einfache körperliche Untersuchung nicht aus, um die genaue Ursache der Schmerzen zu bestimmen.
Eine Magnetresonanztomographie (MRT) der Lendenwirbelsäule (LWS) liefert in der Regel entscheidende Einblicke. Bei ARISTRA bieten wir Ihnen hochauflösende MRT-Untersuchungen der LWS an, um präzise Diagnosen zu stellen und Ihnen eine gezielte Behandlung zu ermöglichen.
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Was ist eine MRT der Lendenwirbelsäule?

Eine MRT der Lendenwirbelsäule ist ein modernes, nicht-invasives Bildgebungsverfahren, das detaillierte Querschnittbilder Ihrer unteren Wirbelsäule erstellt. Anders als bei einer Röntgenaufnahme oder einem CT-Scan werden bei der MRT keine Röntgenstrahlen verwendet. Stattdessen nutzt das Verfahren starke Magnetfelder und Radiowellen, um hochauflösende Bilder der LWS und der umliegenden Strukturen wie Bandscheiben, Nervenwurzeln und dem Rückenmark zu erzeugen. Dadurch können selbst kleinste Veränderungen im Gewebe sichtbar gemacht werden.

Welche Krankheiten sind im MRT der LWS sichtbar?

Markus Zimmermann
PD Dr. med.
Markus Zimmermann
Facharzt für Radiologie
Experte für Abdomen
PD Dr. med. Markus Zimmermann ist Experte für interventionelle Radiologie, mit Fokus auf onkologische Interventionen, sowie abdominelle Bildgebung, mit Schwerpunkt in der CT- und MRT- Diagnostik der Leber. Er hat mehrere Jahre als Oberarzt an der Uniklinik der RWTH Aachen gearbeitet und war dort bereichsleitend für die Angiographie zuständig.
PD Dr. med. Markus Zimmermann ist Experte für interventionelle Radiologie sowie abdominelle Bildgebung mit Schwerpunkt in der CT- und MRT-Diagnostik der Leber.
Michael Willert
Dr. med.
Michael Willert
Facharzt für Radiologie
Experte muskuloskelettale & onkologische Radiologie
Dr. med. Michael Willert ist Facharzt für diagnostische Radiologie und spezialisiert auf die Diagnostik des Bewegungsapparates. Weitere Schwerpunkte umfassen die multiparametrische MRT der Prostata, sowie die Onkologische Bildgebung.
Dr. med. Michael Willert ist Facharzt für diagnostische Radiologie und spezialisiert auf den Bewegungsapparat, die Prostata und die Onkologische Bildgebung.
Kai-Thorsten Müller
Dr. med.
Kai-Thorsten Müller
Facharzt für Radiologie
Experte für Abdomen, Neurologie und Orthopädie
Dr. med. Kai-Thorsten Müller hat langjährige Erfahrung im Bereich Schnittbilddiagnostik, insbesondere in der muskuloskelettalen Radiologie (MSK), Neurologie, der Abdominellen Bildgebung und der MR-Mammographie.
Dr. med. Kai-Thorsten Müller hat langjährige Erfahrung in der muskuloskelettalen Radiologie (MSK), Neurologie, der Abdominellen Bildgebung und der MR-Mammographie.
Andreas Kasperczyk
Dr. med.
Andreas Kasperczyk
Facharzt für Radiologie
Experte Bewegungsapparat und Kiefergelenke
Dr. med. Andreas Kasperczyk ist Facharzt für Radiologie und Experte im Bereich Muskuloskelettale Radiologie, der Kiefergelenke (CMD) und der MR-Mammographie. Als Leiter einer eigenen Praxis konnte er jahrelange Erfahrung im Bereich Kiefergelenk-Diagnostik sammeln, die er jetzt für ARISTRA erfolgreich einsetzt.
Dr. med. Andreas Kasperczyk ist Facharzt für Radiologie und Experte im Bereich Muskuloskelettale Radiologie, der Kiefergelenke (CMD) und der MR-Mammografie.
Nikolaus Loehr
Dr. med.
Nikolaus Loehr
Facharzt für Radiologie
Experte für den Bewegungsapparat
Dr. med. Nikolaus Loehr ist Experte in der muskuloskelettalen Radiologie mit Schwerpunkt in der MRT des Bewegungsapparates. Er hat an der Universität Zürich studiert, in der Orthopädie an der Endoklinik Zürich assistiert sowie in der Unfallchirurgie publiziert und promoviert.
Dr. med. Nikolaus Loehr ist Facharzt für Radiologie mit Schwerpunkt in der MRT des Bewegungsapparates. Er hat in der Unfallchirurgie publiziert und promoviert.
Lorenz Jäger
Prof. Dr. med.
Lorenz Jäger
Fach­arzt für dia­gnostische Radiologie
Expert für onko­logische und HNO-Radiologie
Prof. Dr. med. Lorenz Jäger ist Experte für HNO-Radiologie, Neuroradiologie, muskuloskelettale Radiologie und onkologische Radiologie und hat seine Facharztausbildung an der LMU in München abgeschlossen. Seit 2018 hat er zwei Gastprofessuren inne.
Prof. Dr. med. Lorenz Jäger ist Experte für HNO-, Neuro-, muskuloskelettale und onkologische Radiologie. Seit 2018 hat er zwei Gastprofessuren inne.
Jonas Roesler
Jonas Roesler
Facharzt für Radiologie
Experte für den Bewegungsapparat
Jonas Roesler hat seine Weiterbildung zum Facharzt für Radiologie in verschiedenen großen Krankenhäusern mit internistischen und chirurgischen Schwerpunkten absolviert. Eine seiner Stärken ist seine Vielseitigkeit bei internistischen Fragestellungen. Er ist seit 2020 niedergelassen in eigener Praxis.
Jonas Roesler hat seine Weiterbildung zum Facharzt für Radiologie in verschiedenen Krankenhäusern mit internistischen und chirurgischen Schwerpunkten absolviert.
Erika Jung-Ulbrich
PD Dr. med.
Erika Jung-Ulbrich
Fachärztin für Radiologie
Expertin für den Bewegungsapparat
PD Dr. med. Erika Jung-Ulbrich ist Expertin für muskuloskelettale Radiologie mit Schwerpunkt in der MRT des Bewegungsapparates. Sie hat an der Universität Zürich in muskuloskelettaler Radiologie habilitiert und mehrere Jahre als Oberärztin am Universitätsspital Zürich gearbeitet.
PD Dr. med. Erika Jung-Ulbrich ist Expertin für muskuloskelettale Radiologie mit Schwerpunkt in der MRT des Bewegungsapparates.
Andreas Lubienski
PD Dr. med.
Andreas Lubienski
Facharzt für Radiologie -
Experte für Abdomen, Beckenweichteile und den Bewegungsapparat - Zertifizierter DeGIR-Spezialist für Interventionelle Radiologie und für minimal-invasive Schmerztherapie
Priv.-Doz. Dr. med. Andreas Lubienski ist Facharzt für diagnostische Radiologie mit Schwerpunkten in der Abdominal-, Muskuloskelettal- und Interventionellen Radiologie. Er ist zertifizierter DeGIR-Spezialist für interventionelle Radiologie minimal-invasive Schmerztherapie. Er ist Autor und Co-Autor von über 150 Publikationen.
Priv.-Doz. Dr. med. Andreas Lubienski ist Facharzt für Radiologie und Experte für Abdomen, Beckenweichteile und den Bewegungsapparat.
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Eine MRT der LWS wird in vielen Fällen empfohlen, um die Ursache von Rückenschmerzen und anderen Beschwerden zu ermitteln. Typische Anwendungsgebiete sind:
  • Bandscheibenvorfall: Häufig verursacht ein Bandscheibenvorfall in der LWS starke Schmerzen, Taubheitsgefühle oder Kribbeln in den Beinen. Eine MRT kann einen Bandscheibenvorfall in der LWS präzise erkennen und die genaue Lokalisation des Vorfalls bestimmen.
    Gut zu wissen: Ein Bandscheibenvorfall tritt vor allem in der Lendenwirbelsäule, seltener in der Halswirbelsäule und fast nie in der Brustwirbelsäule auf.
  • Spinalkanalstenose: Eine Verengung des Wirbelkanals (Spinalkanalstenose) kann zu starken Rückenschmerzen, eingeschränkter Bewegungsfähigkeit und neurologischen Ausfällen führen. Mithilfe der MRT lassen sich das Ausmaß der Verengung und die betroffenen Nervenstrukturen genau beurteilen.
  • Entzündliche Erkrankungen: Erkrankungen wie die Spondylitis ankylosans (Morbus Bechterew) können Entzündungen und Veränderungen in der Lendenwirbelsäule verursachen, die im MRT deutlich sichtbar werden.
  • Tumoren: Die MRT kann auch verwendet werden, um gutartige und bösartige Tumoren im Bereich der Lendenwirbelsäule zu identifizieren. Bei der Untersuchung von Tumoren in der MRT ist häufig Kontrastmittel notwendig.
  • LWS-Syndrom: Das LWS-Syndrom ist eine häufige Ursache für chronische Rückenschmerzen im unteren Rückenbereich. Es entsteht durch degenerative Veränderungen der Wirbelsäule, wie Verschleißerscheinungen der Bandscheiben oder Wirbelgelenke. Eine MRT der LWS ermöglicht es, die genaue Ursache zu identifizieren und gezielte Therapieansätze zu planen. Typische Symptome sind Schmerzen, die in die Beine ausstrahlen und mit Bewegungseinschränkungen einhergehen.
  • Osteochondrose: Die Osteochondrose ist eine degenerative Erkrankung, die hauptsächlich die Bandscheiben und angrenzenden Wirbelkörper betrifft. Sie entsteht durch Abnutzungserscheinungen und führt oft zu chronischen Rückenschmerzen und Bewegungseinschränkungen. Im MRT lassen sich die degenerativen Veränderungen gut darstellen, was eine genaue Beurteilung des Ausmaßes der Erkrankung ermöglicht.
  • Facettengelenksarthrose: Bei der Facettengelenksarthrose handelt es sich um eine Abnutzung der kleinen Wirbelgelenke, die die Wirbelkörper miteinander verbinden. Diese Form der Arthrose führt oft zu lokal begrenzten Rückenschmerzen, die sich bei Bewegung verstärken. Eine MRT der LWS kann die Veränderungen in den Facettengelenken sichtbar machen und hilft dabei, die Facettengelenksarthrose von anderen Ursachen der Rückenschmerzen abzugrenzen.
ErkrankungTypische SymptomeWird Kontrastmittel benötigt?
Bandscheibenvorfall (LWS)Starke Rückenschmerzen, Taubheitsgefühle oder Kribbeln in den BeinenIn der Regel nicht notwendig, außer bei komplizierten Fällen und postoperativ bis zu 6 Wochen nach der OP, wenn Verdacht auf ein Rezidiv besteht
SpinalkanalstenoseRückenschmerzen, Schwäche und Kribbeln in den Beinen, BewegungseinschränkungenNein, wird meist nicht benötigt
Entzündliche Erkrankungen (z. B. Spondylitis ankylosans)Chronische Rückenschmerzen, Steifheit, BewegungseinschränkungenJa, um entzündliche Veränderungen besser sichtbar zu machen
TumorenSchmerzen, unklare neurologische Symptome, SchwächeJa, zur präzisen Abgrenzung des Tumors und zur Beurteilung seiner Ausdehnung
LWS-SyndromChronische Schmerzen im unteren Rücken, Ausstrahlung in die Beine, BewegungseinschränkungenNicht immer erforderlich, abhängig vom individuellen Befund
OsteochondroseChronische Rückenschmerzen, Steifheit, BewegungseinschränkungenSelten erforderlich, kann jedoch unterstützend bei der Beurteilung degenerativer Veränderungen angewendet werden
FacettengelenksarthroseLokale Rückenschmerzen, die sich bei Bewegung verstärken, mögliche SteifheitIn der Regel nicht notwendig, kann aber in bestimmten Fällen zur Unterscheidung von anderen Ursachen eingesetzt werden
Gut zu wissen: Bei einer Fraktur im Bereich der Wirbelsäule sind häufig andere bildgebende Verfahren wie das Röntgen oder eine CT-Untersuchung sinnvoller. Die Lendenwirbel MRT kann vor allem Veränderungen am Weichteilgewebe erkennen und einordnen. Zudem ist es möglich, mittels MRT frische Wirbelbrüche sicher von alten Brüchen zu unterscheiden.

Vorbereitung auf die MRT der Lendenwirbelsäule

Die Vorbereitung auf eine MRT der LWS erfordert nur wenige Schritte. Es ist wichtig, dass Sie metallische Gegenstände wie Schmuck, Uhren oder Haarklammern vor der Untersuchung ablegen, da diese das Magnetfeld stören können. Wenn Sie ein Implantat, wie z. B. ein künstliches Hüftgelenk oder einen Herzschrittmacher haben, informieren Sie bitte unser Team vorab. Bestimmte Implantate machen eine MRT unmöglich, da die Gefahr einer Beschädigung besteht.

In der Regel können Sie vor der Untersuchung normal essen und trinken. Bei bestimmten Fragestellungen kann es jedoch notwendig sein, dass Sie nüchtern zur Untersuchung erscheinen müssen – etwa, wenn eine Kontrastmittelgabe notwendig ist.

Ablauf der MRT-Untersuchung

Während der Untersuchung liegen Sie bequem auf einer Liege, die langsam in das MRT-Gerät gefahren wird. Die MRT der LWS dauert in der Regel ca. 20 Minuten. In dieser Zeit werden mehrere Bildsequenzen aufgenommen, die verschiedene Schichten der Lendenwirbelsäule darstellen.

Gut zu wissen: Bei einer MRT der Lendenwirbelsäule müssen Patient:innen etwa bis zum Bauch in der MRT Röhre liegen – der Rest des Körpers und insbesondere der Kopf kann außerhalb des Geräts bleiben.

Was sieht man im MRT der LWS?

Ein MRT der LWS bietet detaillierte Einblicke in die Strukturen der Lendenwirbelsäule, einschließlich der Wirbelkörper, Bandscheiben und Nervenwurzeln. Darüber hinaus werden auch benachbarte Bereiche wie die Hüfte, der Darm und das ISG (Iliosakralgelenk) erfasst. Auf diese Weise können wir direkt prüfen, ob Schmerzen von dort auf die Wirbelsäule ausstrahlen. Diese umfassende Darstellung ermöglicht eine präzise Diagnose, besonders bei unklaren Symptomen, die auf verschiedene Ursachen zurückzuführen werden könnten.

Sollten angrenzende Strukturen wie der Darm oder die Hüfte Auffälligkeiten aufweisen, kann es notwendig sein, ein spezielles MRT für diesen Bereich anzufertigen. Denn wenn der Fokus auf der Lendenwirbelsäule liegt, wird nicht der gesamte Darm bzw. die gesamte Hüfte auf den Aufnahmen erfasst.

Bilder einer MRT der LWS

Ist bei einer MRT der LWS Kontrastmittel notwendig?

In einigen Fällen kann es notwendig sein, ein Kontrastmittel zu verabreichen, um bestimmte Strukturen oder pathologische Veränderungen besser sichtbar zu machen. Ein Kontrastmittel wird vor allem eingesetzt, um entzündliche Prozesse, Tumoren oder Gefäßveränderungen besser darzustellen. Das Kontrastmittel wird über eine Vene verabreicht und ist in der Regel gut verträglich. Falls Sie Bedenken haben oder bereits allergische Reaktionen auf Kontrastmittel hatten, besprechen Sie dies bitte vorab mit unserem Team.
Mehr zu den MRT-Kontrastmitteln, die bei ARISTRA verwendet werden

Ergebnisse und Interpretation der MRT der Lendenwirbelsäule

Nach der Untersuchung werden die MRT-Bilder der LWS von unseren Radiologinnen und Radiologen ausgewertet. Die hochauflösenden Bilder ermöglichen es, selbst kleinste Veränderungen im Gewebe zu erkennen und eine präzise Diagnose zu stellen. Erste Ergebnisse der Untersuchung erhalten Sie direkt im Anschluss an Ihre Untersuchung. Den ausführlichen schriftlichen Befund erhalten Sie zeitnah. Sie können ihn bequem und Datenschutzkonform per QR-Code runterladen. Sollten Sie auf Überweisung in unsere Praxis gekommen sein, senden wir den Befund auch die überweisende Ärztin bzw. den überweisen Arzt.

MRT Lendenwirbelsäule (LWS) » Auf einen Blick

Dauer und Preis
ca. 20 Minuten
Übernahme durch PKV/Beihilfe
Selbstzahlerpreis
ab 485 €*
Untersuchung
Strahlungsfrei
Schnelle Terminvergabe
* Die angegebenen Kosten sind nicht als Pauschalpreise, sondern lediglich als Orientierungshilfe zu verstehen. Die Gebühren für ärztliche Leistungen werden nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) unter Berücksichtigung der Schwierigkeit und des Zeitaufwands der einzelnen Leistung sowie der Umstände bei der Ausführung nach billigem Ermessen unter Berücksichtigung der individuellen Einzelumstände bestimmt. Werden entstehende Kosten nicht von der gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung übernommen, sind sie von der behandelten Person selbst zu zahlen.
MRT-Untersuchungen auf einen BlickMRT-Untersuchungen auf einen Blick

Mögliche Risiken und Kontraindikationen

Die MRT der Lendenwirbelsäule ist eine sehr sichere Untersuchungsmethode, bei der keine Strahlenbelastung auftritt. Dennoch gibt es einige Kontraindikationen, bei denen die Durchführung einer MRT nicht empfohlen wird. Dazu gehören:

  • Implantate: Bestimmte metallische Implantate oder medizinische Geräte können durch das starke Magnetfeld beeinflusst werden.
  • Platzangst: Einige Patient:innen empfinden die enge Röhre des MRT-Geräts als unangenehm. Bei Bedarf können wir Ihnen beruhigende Maßnahmen anbieten.

Insgesamt sind die Risiken bei einer MRT der LWS sehr gering. Unser geschultes Team sorgt dafür, dass Sie sich während der gesamten Untersuchung sicher und gut aufgehoben fühlen.

Wir bieten die Untersuchung an folgenden Standorten an:
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